Archiv Aktuelle Meldungen 2008
Da fliegt die Kuh.
Da fliegt die Kuh. Scheunenfest im Martinstift.
Unser Bastelelternabend
An unserem Bastelabend am 24.11.2009 waren die Eltern besonders fleißig. Es entstanden kreativ gestaltete Teller als Weihnachtsgeschenke für die Kinder der Integrativen Kita Salem.
Die Freude war riesengroß!
Nach den Geschenken für die Gruppen der Kita Salem gab es für jedes Kind vom Weihnachtsmann ein Steckenpferd.
Zusammentreffen von Jung und Alt
Mit Liedern zur Weihnachtszeit und gebastelten Geschenken zogen die Kinder durch das Haus Salem: zu den Bewohnern Altenfplegeheims Gottessegen, den MitarbeiterInnen der Küche und den Frauen der Wäscherei.
Weihnachtsfeier
Fröhliche Weihnacht überall
Vorfreude,schönste Freude
September,Oktober,November, am schönsten ist der Dezember...
Erinnerungen an Weihnachten
konnte man im Wichernhaus bestaunen.
Mit Steckenpferd und Hirtenstab
Unter diesem Thema fand die diesjährige Adventsfeier der Integrativen KiTa in der Kapelle des Altenpflegeheimes Gottessegen statt.
Lieder, Gedichte und die Frohe Botschaft mit der Verkündigung der Geburt Jesu füllten unser Programm.
Die Tische waren reichlich gedeckt mit Kuchen und Plätzchen, welche die Muttis gebacken hatten.
Lieder, Gedichte und die Frohe Botschaft mit der Verkündigung der Geburt Jesu füllten unser Programm.
Die Tische waren reichlich gedeckt mit Kuchen und Plätzchen, welche die Muttis gebacken hatten.
Der Nikolaus kommt
Am Montag, den 08.12.08 feierten die Kinder der Integrativen KiTa das Nikolausfest.
Nach einem guten Frühstück mit frischen Brötchen hatten die Kinder viel Freude beim Schuhe putzen. Blank geputzt standen alle Stiefel im Flur der KiTa.
Nach einem guten Frühstück mit frischen Brötchen hatten die Kinder viel Freude beim Schuhe putzen. Blank geputzt standen alle Stiefel im Flur der KiTa.
Bei der Feuerwehr
Bei der Feuerwehr...
Bastelabend in der Kita Salem
Unser alljährlicher Bastelabend am 12.11. brachte wieder tolle Ergebnisse hervor. Nicht nur, dass sich die Muttis daran beteiligten, auch die Vatis zauberten tolle Steckenpferde.
Die Kita Salem feiert Sankt Martin
Aus dem Backofen verbreitet sich im ganzen Haus ein leckerer Duft.
Die kleinen Bäcker stellten am 11.11. die Martinsgänse her.
Die kleinen Bäcker stellten am 11.11. die Martinsgänse her.
Heimbeiratswahl 2008 im Altenpflegeheim Bethanien
Wahl des Heimbeirates 2008 im Altenpflegeheim Bethanien
Wir pflügen und wir streuen
Wir pflügen und wir streuen...
Herzlich Willkommen in unseren neuen Ergotherapieräumen
Wohnstube
CDU Landtagsfraktion im Martinstift Reichenbach
„Den kenn ich, der ist öfter hier“, sagte die Heimleiterin Ramona Unger, als Peter Schowtka, Mitglied der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags, seine Kollegen im Martinstift Reichenbach OL begrüßte. Der Besuch fand im Rahmen der monatlichen Vor-Ort Aktion der CDU Landtagsfraktion im hiesigen Wahlkreis statt. Seiner Einladung waren Abgeordnete aus ganz Sachsen unter der Leitung von Steffen Flath, dem CDU-Fraktionsvorsitzenden gefolgt. Die Gäste erlebten eine Führung durch das Haus. Vorstand Johannes Johne berichtete über die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt Reichenbach und der Stiftung Diakonie Görlitz. Bei einem schmackhaften Essen fühlten sich die Gäste sichtlich wohl und Peter Schowtka wird zum traditionellen Schlachtfest im November sicher wieder zu Gast sein.
Heute feiern wir ein Fest
Jetzt ist es soweit...
Chorprobe
Chorprobe
Politiker schiebt Dienst mit Ente und Schieber
Sachsens CDU-General schiebt Dienst mit Ente und Schieber: Michael Kretschmer hat die Frühschicht im Görlitzer Altenpflegeheim Luisenstift übernommen.
Gratulation zur Diamantenen Hochzeit
Am 4.9.08 konnten Frau Elsbeth und Herr Helmut Meißner den Tag ihrer Diamantenen Hochzeit im Altenpflegeheim Gottessegen erleben. 60 Jahre gemeinsamer Lebensweg wurde mit einem Gottesdienst in der Kapelle gefeiert.
PRESSEMITTEILUNG
Im Alten- und Pflegeheim Luisenstift in Görlitz arbeitet am Mittwoch ein etwas anderer Altenpfleger. Der Görlitzer Bundestagsabgeordnete Michael Kretschmer hat sich für eine Frühschicht angekündigt. Er wird ab früh um sechs bei der morgendlichen Grundversorgung dabei sein. Während Herr Kretschmer im Luisenstift aushilft, bekommt er einen Eindruck von den Aufgaben und den Problemen des Pflegepersonals. Beim anschließenden Frühstück wird über die gewonnenen Erfahrungen gesprochen und darüber, wie von Seiten der Politik die Pflege in Sachsen verbessert werden kann.
Festliche Einweihung Luisenstift
Kuratorium und Vorstand danken herzlich allen beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Ausgestaltung des gelungenen Festes.
weitere Bilder sehen Sie hier
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Sommerfest im Zeichen der Magie
Am 28.8. waren alle Heimbewohner des Altenpflegeheimes Gottessegen und deren Angehörige zum alljährlichen Sommerfest eingeladen. Als Überraschungsgast erfreute uns Zauberer "Burelli" aus Melaune mit einem 40minütigem Programm.
Grillfest
Da ging die Post ab.
Sommer, Sonne, Wanderschuh
Sommer, Sonne, Wanderschuh
Sesam öffne dich
Sesam öffne dich....
Verkehrsgarten
Wie jedes Jahr besuchten die Vorschulkinder der Integrativen Kita Salem im Juni den Verkehrsgarten:
Die Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Straßenverkehr waren das Hauptthema.
Die Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Straßenverkehr waren das Hauptthema.
Baden
Packt die Badehose ein und bei schönsten Sonnenschein ....
Sommerfest 2008
"Alle Kinder lernen lesen..." dieses Lied war unser großer Hit zum diesjährigen Sommerfest der Integrativen Kita Salem, bei welchem wir 10 Schulkinder verabschiedeten.
Ausflug ins Kloster Marienthal
Ausflug ins Kloster Marienthal
Ausflug in den Naturschutz-Tierpark Görlitz
Ein schöner Ausflug trotz einiger Regentropfen.
100. Geburtstag im Wichernhaus
Abschied vom Kindergarten
Abschied von der schönen Zeit im Kindergarten
Die Abschlußfahrt für unsere Schulkinder
führte uns am Montag, 07.07.08 zum Safariwildrevier am Bärwalder See.
Ein besonderes Erlebnis war die Safari mit Fütterung. Wir fuhren mit einem Landrover-Jeep und konnten viele Tiere hautnah beobachten, füttern und streicheln.
Ein besonderes Erlebnis war die Safari mit Fütterung. Wir fuhren mit einem Landrover-Jeep und konnten viele Tiere hautnah beobachten, füttern und streicheln.
Hit-Giganten der 70-er und 80-er Jahre im Luisenstift zu Gast
Starparade im Luisenstift
Sommerfest im Martinstift Reichenbach
Sommerfest im Martinstift Reichenbach
Schön ist es auf der Welt zu sein
Schön ist es auf der Welt zu sein
Sommerfest im Martinstift
Wieviel Erde braucht der Mensch? Eine Frage- ein Motto für das Sommerfest in Sohland am 22.06.08
2.Kindergartenolympiade
Zur 2. Kindergartenolympiade sind wir am 12.06.2008 mit 11 Kindern der Integrativen Kindertagesstätte Salem gestartet. Bei schönem Wetter und viel Musik wurden ca. 400 Kinder von "ADI" im Stadion der Freundschaft begrüßt.
Polizei mit Blaulicht
in der intergrativen Kita Salem!
Kein gefählicher Einsatz - sondern für die Kinder da, zum Anfassen und Ausprobieren.
Kein gefählicher Einsatz - sondern für die Kinder da, zum Anfassen und Ausprobieren.
Eine Reise in die Urzeit
Eine Reise in die Urzeit
Und eins...und zwei...und drei...und vier ...
... ein Hut, ein Stock, ... fröhlich starteten wir zum diesjährigen Familientag der Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle. Unser Ziel war die große Wiese an der Landeskrone, auf der verschiedene Angebote zu den Themen Handgeschick, Sport, Kreativität, Denksport, Sprache und "Unsere Sinne" auf uns warteten. Da gab es so einiges zu entdecken, herzustellen, auszuprobieren ... und Punkte zu sammeln, um am Ende einen Preis zu erhalten. Auch die Eltern hatten Spaß daran, die Kinder tatkräftig zu unterstützen.
Gratulation zum 102. Geburtstag
Feier des 102. Geburtstages im Luisenstift
100. Geburtstag
100. Geburtstag im Luisenstift
Ausflug bei sommerlichem Wetter
Hab' mein Wagen voll geladen,...
Fußball EM in der KE Bethanien
Die Fußball EM warf ihre Schatten voraus
Nachruf Schwester Emma Hanke
Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, rief unsere Schwester
Geboren war Emma Hanke am 20. Juli 1918 in Groß-Stohl, Kreis Römerstadt in Mähren.
Nach dem Ende ihrer Schulzeit 1932 besuchte sei eine Haushaltsschule, später war sie Schülerin im Evangelischen Diakonissenhaus Zöptau. Hier lernte sie das Leben der Diakonissen kennen und wollte dieses Leben für sich selbst.
Doch zunächst arbeitete Emma Hanke in den Jahren 1934-1943 als Haushaltshilfe in Prag und Zöptau.
Das Diakonissenhaus in Zöptau war inzwischen verstaatlicht worden, aber sie kannte das Diakonissenhaus in Strehlen / Schlesien und wurde im September 1943 als Probeschwester aufgenommen.
65 Jahre konnte Schwester Emma Hanke ihre Berufung als Diakonisse leben.
Die Zeit in Strehlen ging schnell zu Ende - dafür sorgte der Ausgang des Krieges.
Am 17. April 1945 kamen Schwester Emma und eine andere Schwester aus Strehlen in Görlitz an. Mit großer Erleichterung nahmen sie zur Kenntnis, dass in Biesnitz noch Schwestern lebten - im Mutterhaus der Oberlausitzer Synodaldiakonie an der Schlaurother Straße. Die Oberin, Gertrud Brendel, der Vorsteher, Pastor Lic. Kunze, und einige Schwestern nahmen sie in Empfang.
Im Mutterhaus in Biesnitz fand Schwester Emma eine neue Heimat, erlebte sie zunächst das Ende des Krieges - die Besetzung der Häuser durch Soldaten der Roten Armee, vertriebene Schwestern mit kranken und alten Menschen aus Schlesien, die Mühen um das tägliche Brot für viele Menschen, unzureichende hygienische Bedingungen.
Noch war sie Probeschwester - erst nach den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit wurde Schwester Emma am 24. September 1950 in der Kapelle des Hauses „Gottessegen“ von Pastor Lic. Wilhelm Kunze und Oberin Gertrud Brendel zur Diakonisse eingesegnet. Das Ziel war erreicht.
Von 1948 - 1950 hatte Schwester Emma eine Ausbildung zur Krankenschwester in Berlin absolviert und arbeitete nach dieser Zeit im Martin-Ulbrich-Haus in Rothenburg.
Von Oktober 1953 - April 1954 besuchte sie im Diakonissenhaus Leipzig-Borsdorf einen Kurs für Katechetik.
So war sie gut gerüstet, um von 1954 an als Lehrschwester und Leiterin der vordiakonischen Ausbildung in Biesnitz zu werden, diese Aufgabe 24 Jahre mit großem Einsatz und notwendiger Strenge auszuüben.
Es waren 14-16jährige Mädchen, die nach der Schulzeit diese Ausbildung absolvierten, die in dieser Zeit auf einen Beruf in Diakonie und Gemeinde vorbereitet wurden.
Im Juni 1978 ging Schwester Emma Hanke in den Ruhestand, aber lebte weiter in der Gemeinschaft des Mutterhauses an der Schlaurother Straße.
Sie musste erleben, wie die Zahl der Diakonissen immer kleiner, sie selbst älter und schwächer wurde. Sie wünschte es sich nicht, sie hoffte es nicht, dass sie die letzte sein würde - die letzte Diakonisse der Oberlausitzer Synodaldiakonie nach über 100 Jahren.
Im Frühjahr 1900 waren die ersten Schwestern nach Biesnitz gekommen. Im Frühjahr 2008 wurde die letzte Schwester - Diakonisse Emma Hanke - heimgerufen.
In der Gemeinschaft des Hauses, in dem sie lebte und arbeitete, haben wir von Schwester Emma am 22. Mai Abschied genommen.
Auf dem Friedhof in Kunnerwitz wird sie am 28. Mai um 13 Uhr in der Reihe der Diakonissen von „Salem“ beerdigt.
Im Trauergottesdienst um 14 Uhr in der Kapelle des Hauses "Gottessegen" werden wir uns an das Leben von Schwester Emma erinnern und auf die Worte der Bibel hören, die sie begleitet haben in ihrem Dienst als Diakonisse vom Tag ihrer Einsegnung an.
„Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“
Maleachi 3, 20
Den Namen Gottes fürchten heißt - IHN ehren, SEINE Gebote achten, IHM dienen, mich Gott und den Mitmenschen zur Verfügung stellen, dem HERRN mit Freuden zu dienen.
Schwester Emma Hanke hatte sich diesem Dienst verschrieben - sie war Diakonisse, Dienerin des HERRN, unseres Gottes.
In seiner Gemeinschaft und in seinem Frieden möge sie ruhen in Ewigkeit.
Gott sei Dank für alles!
Stiftung Diakonie Görlitz
Vorstand - Kuratorium - Mitarbeiter
Diakonische Schwesternschaft
Diakonisse Emma Hanke
am 22. Mai 2008 heim in sein ewiges Reich.Geboren war Emma Hanke am 20. Juli 1918 in Groß-Stohl, Kreis Römerstadt in Mähren.
Nach dem Ende ihrer Schulzeit 1932 besuchte sei eine Haushaltsschule, später war sie Schülerin im Evangelischen Diakonissenhaus Zöptau. Hier lernte sie das Leben der Diakonissen kennen und wollte dieses Leben für sich selbst.
Doch zunächst arbeitete Emma Hanke in den Jahren 1934-1943 als Haushaltshilfe in Prag und Zöptau.
Das Diakonissenhaus in Zöptau war inzwischen verstaatlicht worden, aber sie kannte das Diakonissenhaus in Strehlen / Schlesien und wurde im September 1943 als Probeschwester aufgenommen.
65 Jahre konnte Schwester Emma Hanke ihre Berufung als Diakonisse leben.
Die Zeit in Strehlen ging schnell zu Ende - dafür sorgte der Ausgang des Krieges.
Am 17. April 1945 kamen Schwester Emma und eine andere Schwester aus Strehlen in Görlitz an. Mit großer Erleichterung nahmen sie zur Kenntnis, dass in Biesnitz noch Schwestern lebten - im Mutterhaus der Oberlausitzer Synodaldiakonie an der Schlaurother Straße. Die Oberin, Gertrud Brendel, der Vorsteher, Pastor Lic. Kunze, und einige Schwestern nahmen sie in Empfang.
Im Mutterhaus in Biesnitz fand Schwester Emma eine neue Heimat, erlebte sie zunächst das Ende des Krieges - die Besetzung der Häuser durch Soldaten der Roten Armee, vertriebene Schwestern mit kranken und alten Menschen aus Schlesien, die Mühen um das tägliche Brot für viele Menschen, unzureichende hygienische Bedingungen.
Noch war sie Probeschwester - erst nach den Wirren des Krieges und der Nachkriegszeit wurde Schwester Emma am 24. September 1950 in der Kapelle des Hauses „Gottessegen“ von Pastor Lic. Wilhelm Kunze und Oberin Gertrud Brendel zur Diakonisse eingesegnet. Das Ziel war erreicht.
Von 1948 - 1950 hatte Schwester Emma eine Ausbildung zur Krankenschwester in Berlin absolviert und arbeitete nach dieser Zeit im Martin-Ulbrich-Haus in Rothenburg.
Von Oktober 1953 - April 1954 besuchte sie im Diakonissenhaus Leipzig-Borsdorf einen Kurs für Katechetik.
So war sie gut gerüstet, um von 1954 an als Lehrschwester und Leiterin der vordiakonischen Ausbildung in Biesnitz zu werden, diese Aufgabe 24 Jahre mit großem Einsatz und notwendiger Strenge auszuüben.
Es waren 14-16jährige Mädchen, die nach der Schulzeit diese Ausbildung absolvierten, die in dieser Zeit auf einen Beruf in Diakonie und Gemeinde vorbereitet wurden.
Im Juni 1978 ging Schwester Emma Hanke in den Ruhestand, aber lebte weiter in der Gemeinschaft des Mutterhauses an der Schlaurother Straße.
Sie musste erleben, wie die Zahl der Diakonissen immer kleiner, sie selbst älter und schwächer wurde. Sie wünschte es sich nicht, sie hoffte es nicht, dass sie die letzte sein würde - die letzte Diakonisse der Oberlausitzer Synodaldiakonie nach über 100 Jahren.
Im Frühjahr 1900 waren die ersten Schwestern nach Biesnitz gekommen. Im Frühjahr 2008 wurde die letzte Schwester - Diakonisse Emma Hanke - heimgerufen.
In der Gemeinschaft des Hauses, in dem sie lebte und arbeitete, haben wir von Schwester Emma am 22. Mai Abschied genommen.
Auf dem Friedhof in Kunnerwitz wird sie am 28. Mai um 13 Uhr in der Reihe der Diakonissen von „Salem“ beerdigt.
Im Trauergottesdienst um 14 Uhr in der Kapelle des Hauses "Gottessegen" werden wir uns an das Leben von Schwester Emma erinnern und auf die Worte der Bibel hören, die sie begleitet haben in ihrem Dienst als Diakonisse vom Tag ihrer Einsegnung an.
„Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.“
Maleachi 3, 20
Den Namen Gottes fürchten heißt - IHN ehren, SEINE Gebote achten, IHM dienen, mich Gott und den Mitmenschen zur Verfügung stellen, dem HERRN mit Freuden zu dienen.
Schwester Emma Hanke hatte sich diesem Dienst verschrieben - sie war Diakonisse, Dienerin des HERRN, unseres Gottes.
In seiner Gemeinschaft und in seinem Frieden möge sie ruhen in Ewigkeit.
Gott sei Dank für alles!
Stiftung Diakonie Görlitz
Vorstand - Kuratorium - Mitarbeiter
Diakonische Schwesternschaft
Diamantene Hochzeit
Diamantene Hochzeit im Altenpflegeheim Martinstift. Seid 60 Jahr sind sie bereits ein Ehepaar.
Ausflug ins Ringhotel
Ausflug ins Ringhotel Reichenbacher Hof.
Oma Opa Nachmittag
Gemütliches Zusammensein zwischen Großeltern und Enkeln in der Interativen Kindertagesstätte Salem.
Die Kinder führen ihr Programm auf.
Die Kinder führen ihr Programm auf.
Frühllingsgruß aus dem Tierpark
Tierparkbesuch im Luisenstift
Besuch vom Kindergarten Meuselwitz
Der Kindergarten Meuselwitz zu Besuch im Altenpflegeheim Martinstift.
Wir sind voller Energie
Dieser Slogan gilt nicht nur der Lausitzer Kohle sondern auch für unsere Block-Heizkraftwerke in den Einrichtungen in Sohland am Rotstein und im Görlitzer Luisenstift.
30 Techniker und Ingenieure aus ganz Sachsen folgten am 10.04.2008 der Einladung des Diakonischen Werkes Sachsen zum 1. Baustammtisch in das Martinstift nach Sohland a.R.
30 Techniker und Ingenieure aus ganz Sachsen folgten am 10.04.2008 der Einladung des Diakonischen Werkes Sachsen zum 1. Baustammtisch in das Martinstift nach Sohland a.R.
Die Wolkenwerkstatt vom Martinstift Sohland
"Über den Wolken ....." singt R.Mey in einem Lied. Wir simmen mit ein.
Verkehrssicherheit
Mit dem Auto unterwegs sein, gehört für fast jedem zum alltäglichen Tun: ob an den Arbeitsplatz gelangen, zum Einkaufen fahren, einen Besuch abstatten - wir sind mobil unterwegs. So auch einige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Stiftung, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen: Essen ausfahren, Besorgungen erledigen, Frühförderung in Familien und in Kindertagesstätten durchführen, mit den Kindern zur Wasserbewegung ins Schwimmbad fahren oder in den Urlaub mit Jugendlichen und Erwachsenen fahren…
Osterfreude weitergeben
Mit Begeisterung erarbeiteten sich die 18 Vorschul-Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte mit Integrationsgruppe die Passion - und Ostergeschichte.
Ostern im Schnee
Fröhliches Osterbeutelsuchen im Schnee, trotz der weißen Pracht war der Osterhase fleißig.
Osterüberraschung
Eine Osterüberrschung für die Kinder der Kindereinrichtung Bethanien
Osterdekoration
Osterdekoration wird gestaltet
Die Rübezahlkinder zu Gast
Ein Genuss für Auge und Ohr
Der neugewählte Heimbeirat.
Am 18.02.2008 wurde der neue Heimbeirat des Altenpflegeheim Martinstift gewählt.
Was will ich werden?
"Was will ich werden?"
Jubel, Trubel, Heiterkeit
Er hat drei Haare auf der Brust, er ist ein Bär.
Fasching der Integrativen Kita Salem
Fröhliches Faschingstreiben am Faschingsdienstag ...
Vogelhochzeit 2008
"Vöglein, Vöglein tanz mit mir immer noch einmal im Kreis ..."
Ein bisschen Spaß muss sein....
Ein bisschen Spaß muss sein,...
Heute hau´n wir auf die Pauke
Am 31.01.2008 waren alle Heimbewohner zu einer zünftigen Faschingsparty eingeladen.
Die musikalische Unterhaltung lag in den Händen von Herrn Norbert Herrmann aus Reichenbach.
Da dieser Termin auf Weiberfassnacht fiel, musste Herr Johne von seiner Krawatte Abschied nehmen.
Die musikalische Unterhaltung lag in den Händen von Herrn Norbert Herrmann aus Reichenbach.
Da dieser Termin auf Weiberfassnacht fiel, musste Herr Johne von seiner Krawatte Abschied nehmen.
Ein gemütlicher Abend
Monatlicher Abendtreff
Kater Paul ist krank.
Kater Paul ist krank.
Alle Jahre wieder
Der Flötenkreis musizierte am 14.12. in den Wohnbereichen des Altenpflegeheimes Gottessegen. Der Aufforderung zum Mitsingen kamen die Heimbewohner gern nach.
Traditionell am 3. Advent wurde im Haus Gottessegen und im Altenpflegeheim Luisenstift das Krippenspiel aufgeführt. Auch Angehörige und Gäste waren herzlich eingeladen.
Traditionell am 3. Advent wurde im Haus Gottessegen und im Altenpflegeheim Luisenstift das Krippenspiel aufgeführt. Auch Angehörige und Gäste waren herzlich eingeladen.
Dankeschön
Mit einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und kleinen Weihnachtsbasteleien wurde unseren ehrenamtlichen Helfern des Altenpflegeheimes Gottessegen für ihre Unterstützung gedankt.















































Wir gratulieren zum 100. Geburtstag.
Grillmeister Toni