1912 Marthaheim

Am 1. April 1912 übernahm sie ihr Amt, und Gott hat ihr Wirken in den vergangenen 5 Jahren reich gesegnet. Im Jahre 1915 hatte die Herberge 89, das damit verbundene Heim, in dem erwerbstätige junge Mädchen dauernd Unterkunft finden, 36 und das Hospiz 251 Gäste. Wer immer das Marthaheim betritt, den mutet wohltuend der warme, herzliche, fröhliche Ton an, der dort herrscht. Möchte es fernerhin vielen werden, was es durch Gottes Segen in den vergangenen Jahren so manchem geworden ist: „Heimat für Heimatlose!“