Planung und Bau des Wohlfahrtshauses

Die Nachkriegszeit und Inflation stellen die Diakonissen vor besonders schwere Aufgaben. Besonders in der Altstadt, also in den Gemeindebezirken der Dreifaltigkeits- und Peterskirche (auch östlich der Neiße) gibt es eine große Zahl Armer und Kranker und viele verwahrloste Jugendliche, deren Mütter arbeiten gehen müssen, um den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern. Auch sehr viele Kinder brauchen dringend Hilfe und Fürsorge. Der Gedanke an ein Wohlfahrtshaus in der Altstadt wird immer drängender. Trotz schwieriger finanzieller Voraussetzungen wird der Gedanke an den Neubau eines Wohlfahrtshauses immer konkreter.
Am 18.11.1927 kann ein Grundstück am Ostufer der Neiße erworben werden und der Bau des „Wohlfahrtshauses Altstadt“ an der Wasserpforte 5 begonnen werden.
Am 1.4.1929 ist der Bau fertig und wird in Betrieb genommen. Das Haus beherbergt eine Haushaltungsschule, ein Säuglingsheim mit 30 Plätzen, eine Krabbelstube mit 30 Plätzen, einen Kindergarten mit 60 Plätzen und einen Hort mit 40 Plätzen.

Die Nachkriegszeit und Inflation stellen die Diakonissen vor besonders schwere Aufgaben. Besonders in der Altstadt, also in den Gemeindebezirken der Dreifaltigkeits- und Peterskirche (auch östlich der Neiße) gibt es eine große Zahl Armer und Kranker und viele verwahrloste Jugendliche, deren Mütter arbeiten gehen müssen, um den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern. Auch sehr viele Kinder brauchen dringend Hilfe und Fürsorge. Der Gedanke an ein Wohlfahrtshaus in der Altstadt wird immer drängender. Trotz schwieriger finanzieller Voraussetzungen wird der Gedanke an den Neubau eines Wohlfahrtshauses immer konkreter.
Am 18.11.1927 kann ein Grundstück am Ostufer der Neiße erworben werden und der Bau des „Wohlfahrtshauses Altstadt“ an der Wasserpforte 5 begonnen werden.
Am 1.4.1929 ist der Bau fertig und wird in Betrieb genommen. Das Haus beherbergt eine Haushaltungsschule, ein Säuglingsheim mit 30 Plätzen, eine Krabbelstube mit 30 Plätzen, einen Kindergarten mit 60 Plätzen und einen Hort mit 40 Plätzen.

Die Nachkriegszeit und Inflation stellen die Diakonissen vor besonders schwere Aufgaben. Besonders in der Altstadt, also in den Gemeindebezirken der Dreifaltigkeits- und Peterskirche (auch östlich der Neiße) gibt es eine große Zahl Armer und Kranker und viele verwahrloste Jugendliche, deren Mütter arbeiten gehen müssen, um den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern. Auch sehr viele Kinder brauchen dringend Hilfe und Fürsorge. Der Gedanke an ein Wohlfahrtshaus in der Altstadt wird immer drängender. Trotz schwieriger finanzieller Voraussetzungen wird der Gedanke an den Neubau eines Wohlfahrtshauses immer konkreter.
Am 18.11.1927 kann ein Grundstück am Ostufer der Neiße erworben werden und der Bau des „Wohlfahrtshauses Altstadt“ an der Wasserpforte 5 begonnen werden.
Am 1.4.1929 ist der Bau fertig und wird in Betrieb genommen. Das Haus beherbergt eine Haushaltungsschule, ein Säuglingsheim mit 30 Plätzen, eine Krabbelstube mit 30 Plätzen, einen Kindergarten mit 60 Plätzen und einen Hort mit 40 Plätzen.

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